Der Begriff „Immobilien“ kommt aus dem Lateinischen: „Im Mobilis“, wörtlich übersetzt, bedeutet „nicht bewegbare Sache“. Da sich der Wert von Gebäuden seit jeher verändert hat, gelten Immobilien und zugehörige Grundstücke als eine der ältesten Investitionsformen: Erstens wachsen die landwirtschaftlichen Flächen, auf denen Gebäude errichtet werden enorm an Wert. Wohngebäude in Ballungsräumen werden immer wertvoller, wenn diese wirtschaftlich erfolgreich sind. Aber es gibt auch die andere Seite der Medaille. Anfang der 90er Jahre investierten viele Investoren in Büro- und Wohngebäude in den neuen Bundesländern, verloren aber statt der erwarteten Gewinne oft viel Geld, da sich die Entwicklungen in Ostdeutschland nicht wie erwartet entwickelten. Diese erwiesen sich später als Fehlinvestition.
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